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Virtuos arbeiten mit der zahntechnischen Klaviatur von GC

Die Prothetik ist aufgrund der mannigfaltigen Materialen und Herstellungstechniken so bunt und vielseitig wie die Zahnheilkunde selbst. Der Dentalspezialist GC verfügt über ein reichhaltiges Portfolio für die laborseitige Herstellung von Zahnersatz: angefangen bei einem speziellen Labor-Composite-System über verschiedenste Werkstoffe für Gussverfahren, Verblendungen und Bemalungen bis hin zu Materialien für die Presstechnik. Außerdem befinden sich zukunftsfähige CAD/CAM-Werkstoffe für eine digitalisierte Zahntechnik im Angebot.

Autor: Dr. Kaschny PR GmbH

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Das Traditionsunternehmen GC ist kompetenter Partner der Dentallabore und verfügt über ein breites Angebot an Werkstoffen, das Antworten auf eine Vielzahl zahntechnischer Fragestellungen gibt. Im Folgenden werden einige Highlights vorgestellt:

Mit GRADIA PLUS bietet GC ein hochfestes, lichthärtendes Nanohybrid-Composite an, das speziell für die Anforderungen im Dentallabor entwickelt wurde. Unter anderem ist es für metallfreie Inlays, Veneers, Jacketkronen, Verblendungen gerüstgestützter Kronen und Brücken sowie Implantatsuprastrukturen und Teleskoparbeiten geeignet. Seine innovative Keramikpolymer-Technologie mit hochdichten und homogen verteilten, ultrafeinen Füllern sorgt für ein keramikähnliches Erscheinungsbild und überzeugende mechanische Eigenschaften. Die Heavy Body-Massen von GRADIA PLUS sind ideal formbar und gewähren eine stabile Basis für den Aufbau größerer Bereiche. Damit bieten sie ein ideales Gerüst für eine individuelle Charakterisierung in Schichttechnik mit den Light Body-Pasten des Systems.

Für die beliebte Presstechnik hat GC die neue Lithium-Disilikat-Keramik GC Initial LiSi Press im Angebot. Sie kombiniert die Vorzüge moderner Keramiken mit einfachem Handling. Ihre gleichmäßig dispergierten Lithium-Disilikat-Mikrokristalle füllen die gesamte Glasmatrix. Aufgrund dieser Materialeigenschaften bleibt die Keramik auch nach mehreren Brennvorgängen überaus stabil. Außerdem sind Restaurationen aus LiSi Press ausgesprochen antagonistenfreundlich und abrasionsstabil. Eine echte Zeitersparnis und ein Plus an Sicherheit ergeben sich in Verbindung mit der kohlenstofffreien, phosphatgebundenen Speed-Einbettmasse Initial LiSi PressVest: Beim Einbetten entsteht nur eine äußerst geringe Reaktionsschicht, die nach dem Pressen einfach durch das Abstrahlen mit Glasperlen entfernt werden kann – ein Ätzen mit Flusssäure ist nicht mehr erforderlich.

Ebenfalls Teil der erfolgreichen Initial-Familie ist GC Initial LiSi, eine Verblendkeramik speziell für Lithium-Disilikat-Gerüste. Sie punktet einerseits mit außergewöhnlicher Ästhetik und kräftigen Farben, anderseits mit einer hohen Stabilität auch nach Mehrfachbränden. Ein abgestimmter Wärmeausdehnungskoeffizient erlaubt das Brennen bei geringen Temperaturen. Zudem kann sich der Anwender dank des „Baukastenprinzips“ ausgehend von einem Basis-Set sein ganz persönliches LiSi-Sortiment zusammenstellen. Für Gussverfahren eignet sich ein weiteres „Familienmitglied“: GC Initial CAST NP, eine Kobalt-Chrom-basierende Gusslegierung mit hervorragenden Verarbeitungseigenschaften und einer extrafeinen Molekularstruktur. Das Material verfügt nach dem Guss über eine äußerst glatte Oberfläche, wodurch die anschließende Bearbeitung besonders einfach wird.

GC hat zudem ein ständig wachsendes Portfolio an modernen CAD/CAM-Werkstoffen im Angebot: Der Leuzit-verstärkte Feldspat-Block GC Initial LRF BLOCK für indirekte vollanatomische Keramik-Restaurationen überzeugt mit seiner hohen Verschleiß- und Biegefestigkeit und verringert dank hoher Dichte das Chipping-Risiko. Eine konventionelle Politur genügt in der Regel bereits, um hervorragende ästhetische Ergebnisse zu erzielen. Optional ist aber auch ein Glasurbrand mit der Initial LRF Glasurpaste möglich. So ergibt sich ein gleichmäßiger Glanz bis tief in die Fissuren. Eine innovative Lösung aus Hybridkeramik bietet der CAD/CAM-Block GC CERASMART. Seine Füllertechnologie beruht auf extrem feinen, homogen verteilten Füllern, die für einen langanhaltenden Glanz sorgen und die Abnutzung der Antagonisten des Gegenkiefers reduzieren. Zudem bietet der Block eine hohe Flexibilität, um die Kaukräfte zu puffern und vereinigt zügige und präzise Schleifvorgänge mit einer genauen Randadaption.

Eine ebenso bewährte wie zeitgemäße keramische Lösung sind die kalt isostatisch gepressten GC Initial Zirconia Disks. Die aus der Initial Zirconia Disk gefertigten monolithischen Kronen und Brücken benötigen keine Keramikschichtung, sondern lassen sich mit den dreidimensionalen Keramikmalfarben Initial Lustre Pastes NF hochästhetisch charakterisieren. Eine weitere leistungsfähige Option für die ästhetische Charakterisierung ist die lichthärtende Oberflächenversiegelung OPTIGLAZE color. Die in vielen Farben erhältliche Oberflächenveredelung ist die komfortable Lösung, um indirekten Composite- und Acryl-Restaurationen mehr Charakter zu verleihen. Gemeinsam mit CERASMART bietet OPTIGLAZE color ein eingespieltes Duo für ästhetische und leistungsfähige monolithische Restaurationen.

Kontaktdaten:

GC Germany GmbH

Seifgrundstraße 2

61348 Bad Homburg

Fon +49 6172 99596-0

Fax +49 6172 99596-66

www.germany.gceurope.com

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