12. April 2011 in Kategorie: Aktuell
Fünfstelliger Betrag aus IDS Umsätzen geht direkt an das „Aktionsbündnis Katastrophenhilfe“
Mitte März 2011 hat sich durch ein Seebeben vor der Küste Japans eine der bisher schlimmsten Tsunami-Katastrophen der Geschichte ereignet. Viele tausend Menschen wurdengetötet oder verletzt, hunderttausende sind obdachlos. „Wir können uns nicht im Geringsten vorstellen, was diese Menschen erlebt haben, aber wir können helfen, wir müssen helfen“, sagt Hans-Joachim Hoof, Geschäftsführer Acteon Germany; und so spendete dasUnternehmen mit Sitz in Mettmann zwei Prozent aller Umsätze der diesjährigen Internationalen Dental-Schau (IDS) in Köln direkt an das „Aktionsbündnis Katastrophenhilfe“.
„Diese verheerende Naturkatastrophe mit all ihren noch nicht absehbaren Folgen für Mensch und Umwelt hat globale Ausmaße angenommen. Sie macht uns erneut deutlich, dass die Natur keine Grenzen kennt. Das Mindeste, das wir in dieser Situation tun können, ist den Helfern vor Ort finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, damit sie den Menschen, deren Leben in wenigen Minuten zerrüttet wurde, schnellstmöglich helfen können", erklärt Hoof betroffen und fügthinzu: „Mit unserer Spendenaktion zur IDS möchten wir auch ein Zeichen der tiefen Verbundenheit und des Mitgefühls mit der japanischen Bevölkerung setzen. Für Hilfe gibt es keine Grenzen!“
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