24. September 2010 in Kategorie: Aktuell
Prof. Dr. Heinrich F. Kappert, Leiter Forschung und Entwicklung Technical des Liechtensteiner Dentalunternehmens Ivoclar Vivadent, erhielt kürzlich die begehrte Van-Thiel-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e. V. (DGPro).
„Wir ehren mit der Auszeichnung von Heinrich Kappert einen bemerkenswerten Wissenschaftler und Menschen“, sagte der Vizepräsident der DGPro Uwe Diedrichs an der Preisübergabe, die ausserordentlich am Hauptsitz von Ivoclar Vivadent in Schaan, Liechtenstein, stattfand. „Heinrich Kappert ist eine vielseitig interessierte und hochbegabte Persönlichkeit“, so Diedrichs. „Ferner wird Professor Kappert als Lehrer von Zahnärzten wie Zahntechnikern gleichermassen geschätzt. Er kann wie kaum ein anderer komplizierte theoretische Inhalte für die tägliche Praxis anschaulich und begreifbar vermitteln. Kurzum: ein würdiger Preisträger.“
Die Van-Thiel-Medaille wird an Persönlichkeiten weltweit verliehen, die sich im besonderen Mass um das Fachgebiet „Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde“ verdient gemacht haben. Heinrich Kappert hat sich in vielen Publikationen und Vorträgen als wissenschaftliche Koryphäe erwiesen und ist Inhaber zahlreicher Patente, vor allem auf dem Gebiet der dentalen Werkstoff- und Verfahrensentwicklung. Er war 20 Jahre als Universitätsprofessor für Zahnärztliche Werkstoffkunde an der Universitäts-Zahnklinik Freiburg tätig, bevor er im April 2002 zur Ivoclar Vivadent AG wechselte.
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Internet: http://www.ivoclarvivadent.de


