29. April 2011 in Kategorie: Dentalmarkt
Moritas Lösung für schwer zugängliche Bereiche: die Ultramini TwinPower Turbine
Kompakt, ergonomisch und extrem leistungsstark ‐ das zeichnet die vielfach prämierten Morita-Instrumente aus. Dies gilt auch für die neue Ultramini TwinPower Turbine, mit der das japanische Traditionsunternehmen an die Qualität der Vorgänger anknüpft. Sie beeindruckt durch ihre Größe und Durchzugskraft: Die Belastung für den Patienten lässt sich durch das kleine, aber leistungsstarke Instrument weiter reduzieren und erleichtert zugleich die Arbeit für den Anwender, da dieser mit der Ultramini TwinPower eine bessere Sicht auf das Behandlungsgebiet hat.
Mit der extrem kompakten Turbine kann der Zahnarzt hartsubstanzschonend vorgehen, da er durch die geringe Größe auch in schwer zugänglichen Bereichen exakt arbeiten kann. Die bessere Sicht durch den Mini-Kopf erlaubt dabei die ideale Kontrolle des Instruments auch im Molarenbereich. So ist es möglich, im gesamten Mundraum komfortabel zu präparieren – selbst bei Patienten, die den Mund nicht weit öffnen können. Ein Kopfwinkel von 15 Grad erlaubt dem Behandler, den Bohrer parallel zur Zahn-Achse zu halten und damit äußerst gefühlvoll zu arbeiten. Trotz ihrer starken Leistung läuft die Turbine sehr ruhig. Der Patient profitiert ebenfalls von dem leistungsstarken „Mini“: Das Instrument stößt nicht an Nachbarzähne und Antagonisten an.
Das bewährte Doppelrotor-System sorgt für ein kraftvolles Drehmoment und ermöglicht gleichzeitig das ruhige und sanfte Arbeiten. Ein aktiver Bremsmechanismus stoppt den Bohrer innerhalb kürzester Zeit, für eine größere Effizienz und mehr Sicherheit. Die bewährte „Zero Suck-Back“-Technologie sorgt für optimale hygienische Voraussetzungen, indem sie verhindert, dass kontaminierte Flüssigkeit in das System gelangen kann. Der Mechanismus ist direkt in das Handstück integriert und tritt in Kraft, sobald die Turbine aufhört zu rotieren.
Die Ultramini TwinPower Turbinen bestechen durch die individuellen Ausstattungsmöglichkeiten. Es sind zwei Typen erhältlich: Die kraftvolle Ultra M, deren Kopf um rund 30 Prozent kleiner ist als Standard-Köpfe sowie die Ultra E, die den Einsatz von bis zu 20 Millimeter langen Standardbohrern erlaubt. Durch die TwinPower-Technologie von Morita erreichen die Turbinen eine für die Größe beeindruckende Leistung von 18W (Ultra M) bis 20W (Ultra E). Das Druckknopf-Spannsystem ermöglicht den schnellen Austausch der Bohraufsätze.
Morita verbindet in der Ultramini TwinPower intelligentes Design mit einer exzellenten Leistung – zum Nutzen für Patient und Zahnarzt. Die Ultramini TwinPower ist derzeit nur in Verbindung mit der neuen Premium-Behandlungseinheit Soaric erhältlich.
Alles im Blick mit Soaric – die flexible und intuitiv bedienbare Behandlungseinheit von Morita
Nicht nur an den Zahnarzt werden zunehmend höhere Erwartungen gestellt. Auch der Behandler selbst hat immer größere Ansprüche an seine Praxisausstattung. Diese erfüllt Morita jetzt mit der neuen Behandlungseinheit Soaric: Sie bietet eine Bandbreite an wählbaren Systemkomponenten und unterstützt die Atmosphäre des Vertrauens in der Praxis durch ihre reduzierte und harmonische Formensprache. Gleichzeitig vereint sie viele Funktionen, die dem Anwender den Arbeitsalltag erleichtern und den Behandlungsworkflow effizienter gestalten.
Bei der Entwicklung von Soaric hat Morita in Zusammenarbeit mit der Design-Agentur f/p design viele patentierte Details sowie eine moderne Gestaltung für ergonomisches Arbeiten in die neue Behandlungseinheit einfließen lassen. Hierbei überzeugt insbesondere das multifunktionale Arztelement mit übersichtlichem Bedienpanel zur Steuerung sämtlicher Funktionen, wie Einstellungen des Behandlungsstuhls, der Instrumente, Programmierung des Fußschalters bis hin zu automatisierten Abläufen von Reinigungs- und Wartungsprozessen. Über das integrierte interaktive LC-Touch-Display kann der Zahnarzt alle Instrumentenparameter einfach ablesen, beeinflussen und abspeichern. Für einen noch besseren Überblick lassen sich die Informationen – in bis zu vierfacher Vergrößerung – auch auf dem 19-Zoll LCD-Monitor der Einheit wiedergeben. Umsteiger von anderen Behandlungseinheiten können sich die Tasten des Fußschalters so programmieren, dass sie über die sechs frei belegbaren Schalter ihre gewohnten Einstellungen beibehalten.
Ein Wesensmerkmal der neuen Behandlungseinheit ist die Modularität. So lässt sich Soaric durch einen Mikroskop-Adapter mit Mikroskopen der Firmen Carl Zeiss und Leica erweitern. Soaric ist standardmäßig als freistehender Behandlungsstuhl mit bodenmontierter Wassereinheit und integrierter Leuchtenaufbaustange ausgestattet. Der neue, hochindividualisierbare Arbeitsplatz ist in sämtlichen Aufbauformen kompakt und klar strukturiert und lässt sich auch auf alle Patientenbedürfnisse einstellen. Der Patientenstuhl ist als Liege oder mit abklappbarem Fußteil erhältlich, das in Kombination mit einer schwenkbaren Armlehne, gerade Menschen mit eingeschränkter Mobilität, den Zugang sehr einfach macht. Der Stuhl kann darüber hinaus in eine besonders hohe als auch in eine sehr niedrige Arbeitsposition bewegt werden. Dabei verfährt die Einheit durch die Ölhydraulik besonders komfortabel, ohne dass der Patient das Anfahren oder Stoppen spürt. Die Arbeitsfläche für den Zahnarzt, das Arztelement, kann bodenmontiert oder an der Einheit über dem Patienten schwenkbar eingerichtet werden, darüber hinaus sind Traytische für Behandler und Team in verschiedenen Größen wählbar. Weitere Ausstattungsmöglichkeiten sind vom Zahnarzt und dem jeweiligen Praxisschwerpunkt abhängig, die Speicherung individueller Einstellungen lässt auch mehrere Zahnärzte denselben Arbeitsplatz gemeinsam nutzen.
Ein weiterer Anspruch an einen modernen Arbeitsplatz ist Effizienz. Diesen erfüllt Soaric dadurch, dass der Praxisinhaber Personalkosten für Reinigung und Wartung mit der neuen Einheit minimal halten kann. Bei der Entwicklung wurde Wert darauf gelegt, dass der Arbeitsplatz von außen hygienefähig und von innen präzise und einfach zu warten ist. So erleichtert der Vakuumtank mit automatischer Reinigungsfunktion auf Knopfdruck den Arbeitsalltag. Die Instrumentenköcher für Zahnarzt und Assistenz sind sterilisierbar, das keramische Mundspülbecken ist schnell und leicht abnehm- sowie thermodesinfizierbar. Sanierung und Flushing erfolgen ebenfalls auf Knopfdruck und sorgen für einfache und effiziente Hygiene durch automatisierte Prozesse. Der integrierte Anti-Rücksaugschutz und der zeitverzögerte Absaugstopp (verhindert, dass kontaminierte Flüssigkeit im Schlauch bleibt) sind nur zwei der vielen intelligenten Lösungen für effizientes Arbeiten.
Soaric lässt sich zudem ideal durch die neue kompakte Ultramini TwinPower Turbine und den neuen Mikromotor Torx SS/SSR mit idealem Drehmoment ergänzen. PenCure 2000 als kabellose, besonders hochwertige LED-Lampe für Lichtpolymerisation und modular erweiterbar für Einzelzahnbleaching sowie eine verbesserte Multifunktionsspritze für Wasser, Luft, Spray, Licht und Medientemperatur, aber auch der neue Ultraschall Scaler SC-3000 LED mit einfacher Steuerung und vielen Einstellungsoptionen runden das Angebot für die neue Einheit ab.
Mit Soaric hat der Zahnarzt alles im Blick, zudem erhält die Praxis eine moderne Ästhetik. So macht das Arbeiten Spaß!
Internet: http://www.morita.com/europe

