08. März 2011 in Kategorie: Dentalmarkt
SciCan Statim G4: neue Stufe der Interaktivität
Der Statim der neuen Generation von SciCan hat einen hochauflösenden Farb-Touchscreen und Netzwerkverbindung
Die neueste Generation G4 der schonenden Autoklaven STATIM 2000 und 5000 bietet seine fortgeschrittene mikroprozessorgesteuerte Sterilisation jetzt mit einer neuen Stufe der Interaktivität.
Der STATIM, der immer noch mit unserer charakteristischen Dampftechnologie betrieben wird, um eine schnellere Sterilisierung zu leisten als die meisten konventionellen Volumenautoklaven, und dem Sie für Ihre empfindlichen Instrumente bereits vertrauen, wurde jetzt noch erheblich verbessert. Die neue STATIM-Linie G4 verwendet eine Mastersteuerung per Farb-Touchscreen und kann über seinen integrierten Ethernet-Port direkt an das Netzwerk der Praxis angeschlossen werden.
Online haben die Nutzer Zugang zu dem anpassbaren Webportal des Gerätes mit allen Funktionen. Der STATIM G4 kann darauf konfiguriert werden, per E-Mail Zyklus-Informationen an Mitarbeiter und Fehlermeldungen an Serviceabteilungen zu schicken. Des weiteren können Zyklusdaten aus der gesamten Lebensdauer des Gerätes nachvollzogen werden. Spezifisch angepasste Ausdrucke können ebenfalls per E-Mail verschickt oder auf einem Netzwerkdrucker ausgedruckt werden - eine Funktion, die dafür konzipiert ist, den wachsenden gesetzlichen Anforderungen an die physische Archivierung gerecht zu werden.
Der hochauflösende Farb-Touchscreen des STATIM G4 bietet eine lebendige Anzeige von Meldungen, aktuellen Zyklusinformationen und eigens anpassbare Displays, alles in außergewöhnlicher Klarheit. Voll anpassbare Kontraste ermöglichen es den Nutzern, den Touchscreen für diverse Büroumgebungen zu optimieren, um Zyklusdaten wie z.B. kritische Parameterwerte oder Graphiken problemlos in Echtzeit zu verfolgen.
Und da die Patientensicherheit von der Detailgenauigkeit abhängt, unterstützt der STATIM G4 die Beladungsprüfung durch Benutzer, indem er eine Nutzer-ID für das Zyklusmanagement verlangt, die im Zyklusbericht aufgeführt wird. Dies begünstigt eine zusätzliche Aufmerksamkeit für den Sterilisationsprozess und schafft ein risikoärmeres Umfeld sowohl für das Personal als auch für die Patienten.
weitere Informationen
Internet: http://www.scican.com

