08. März 2011 in Kategorie: Dentalmarkt
OSTEORA®: Geringere postoperative Symptome nach Implantation
Enossale Implantate werden mittlerweile von vielen Herstellern und in vielen Variationen angeboten, sodass praktisch für jede zahnmedizinische Indikation eine implantatgetragene prothetische Lösung realisierbar ist. So überrascht es nicht, dass bspw. die DGI, die wissenschaftliche Deutsche Gesellschaft für Implantologie, mit über 7.000 Mitgliedern weltweit zur zweitgrößten nationalen Fachgesellschaft in diesem Sektor gehört. Laut DGI-Präsident Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden verzeichnet Deutschland zweistellige Zuwachsraten bei den Implantationszahlen [1].
Als Therapieerfolg kann neben der zu erzielenden Primärstabilität der inserierten Implantate eine hohe Patientencompliance aufgrund von geringen postoperativen Symptomen bewertet werden. Aus diesem Grund steht bei vielen implantologisch tätigen Zahnärzten das Präparat OSTEORA® (Produzent: DFS-Diamon, Riedenburg), das auf einer öligen Calciumhydroxid-Suspension basiert, zunehmend im Fokus. Das Präparat fördert eine schonendere und beschleunigtere Wundheilung, indem der pH-Wert in der Wunde auf 8 bis 9 verschoben wird, wodurch ein antiinflammatorischer und analgetischer Effekt entsteht. Die durch wissenschaftliche Studien belegte therapeutische Wirkung von OSTEORA® im traumatisierten Operationsgebiet – entzündungshemmend, schmerzlindernd und schwellungsreduzierend – führt zu geringeren postoperativen Symptomen.
Hierzu wird das Präparat nach Insertion des Implantats bei noch geöffnetem Lappen aus der gebrauchsfertigen Spritze direkt über die Knochenoberfläche appliziert. In den meisten Fällen ist schon einen Tag nach der OP ein deutlicher Heilungsprozess zu verzeichnen. Auch erübrigt sich in der Regel eine Nachbehandlung mit Antibiotika aufgrund der bakteriostatischen Wirkung des Präparats.
Weitere Informationen zu OSTEORA® erhält das Fachpublikum am Stand von DFS-Diamon (Halle 11.2, Stand S51) während der IDS im März 2011. Erhältlich ist OSTEORA® bei möhrle DENTAL über Tel. + 49 (0) 7467 - 181 09, Fax + 49 (0) 7467 - 910 211 und per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

