14. Februar 2011 in Kategorie: Dentalmarkt
BEGO Implant Systems schließt Kooperation zur Vermarktung eines innovativen Systems zur navigierten Implantation
Angebotsprogramme für die Umsetzung der dreidimensionalen navigierten Implantat-Chirurgie rücken immer mehr in den Fokus von Anwendern, die den steigenden ästhetischen Ansprüchen der Patienten an implantatgetragene Rehabilitationen perfekt entsprechen wollen. Diese Methodik ist zum zentralen Element für die Vorhersagbarkeit des postoperativen Ergebnisses geworden und wird bereits mittelfristig weiter stark an Bedeutung gewinnen. Bei der Systementscheidung spielen für Anwender die technischen Lösungsansätze der verschiedenen Implantathersteller bei der Systemauswahl eine entscheidende Rolle. BEGO Implant Systems hat diese im Markt erkennbaren Veränderungen beobachtet und hat eine Kooperation zur Vermarktung eines neuen, weltweit zum Patent angemeldeten Verfahrens geschlossen.
Bei der Umsetzung ist Teamwork zwischen Spezialisten gefragt – die Mischung aus Zahnmedizin, Zahntechnik und zuverlässigem Industriepartner ist unerlässlich, um den Patienten mit einem ästhetisch ansprechenden Gesamtergebnis zu überzeugen.
Das neuartige BEGO Bohrschablonen-System lässt sich mit den meisten laborgestützten Implantatplanungs-Softwaresystemen verwenden. „Anwender, die das BEGO-System verwenden möchten, müssen keine zusätzliche Implantatplanungssoftware kaufen. Es müssen keine Investitionen in Positionierungstische getätigt werden. Eine zentrale Fertigung des Schablonensystems ist nicht erforderlich“, so Dr. Nina Chuchracky, Produktmarketing Managerin bei BEGO Implant Systems. Da eine „zeitnahe“ Bereitstellung der Schablone über das Dentallabor der Wahl sicher gestellt ist, sind die Schablonen sehr formstabil und damit auch besonders präzise.
Die bekannten Ungenauigkeiten bei der Übertragung der Implantatpositionen sind bei dem BEGO System reduziert.
BEGO Implant Systems baut bei der Realisierung des Systems auf die enge Zusammenarbeit mit anerkannten Experten für navigierte Implantatchirurgie von Universitätskliniken und Praxen. Koordiniert von Dr. Marcus Abboud, Siegburg, arbeiten namhafte Anwender an der klinischen Implementierung des Systems. Das Entwicklungsziel der BEGO Implant Systems liegt darin, mittelfristig ein übersichtliches System mit wenigen Komponenten und mit besonderen Leistungsmerkmalen zu günstigen Konditionen anbieten zu können. Entsprechend den häufig geäußerten Anwenderwünschen soll das System durch seine Einfachheit überzeugen und dabei die Arbeitsschritte überschaubar halten.
Erste Ergebnisse der Entwicklungsarbeit werden auf der IDS 2011 in Köln gezeigt werden.
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Internet: http://www.bego-implantology.com

