03. März 2010 in Kategorie: Dentalmarkt
Den Umsatz im Labor generieren - ZENOTEC Titanbasen-System
Das Thema der 1. Münchner Stammtischrunde 2010 könnte kurz lauten – der künftige Erfolg des Dentallabors liegt nicht im Outsourcing. Um die Wertschöpfung im Labor zu halten, entwickelte WIELAND Dental + Technik das ZENOTEC Titanbasen-System als Anwendungserweiterung der CAD/CAM Technik. Die ZENOTEC Titanbasen gibt es passend zu vielen führenden Implantatsystemen, um individuelle Aufbauten aus Zirkonoxid mit gingivagerechten Austrittsprofilen herzustellen. Es sind nur maximal vier verschiedene Scanaufbauten notwendig, zudem im System enthalten sind die Laborschraube und die Halteschraube für die Insertion am Patienten. Die Grundkonstruktion der Titanbasis ist dabei so ausgefeilt, dass die Krafthebelwirkung nicht auf das Zirkonoxid wirkt. Das bestätigt auch das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik, welches das Titanbasensystem in den Kategorien Kraftwirkung und Beständigkeit uneingeschränkt positiv bewertet.
Anschaulich führten Alexander Schröck, Produktmanager CAM-Software, der WIELAND Dental + Technik und der externe Referent ZTM Hans Eisenmann, Laborbesitzer, seit 1983 und in seiner täglichen Arbeit auf Implantologie und CAD/CAM-Anwendungen spezialisiert, in das Thema „Implantataufbauten intelligent und effizient herstellen“, ein. Als Zahntechnikermeister ist Hans Eisenmann in seinem Labor tagtäglich gefordert, auf den angelieferten Unterlagen, Zähne wie gewachsen herzustellen. Sein Credo „geht nicht gibt es nicht“ zeigt dabei seine hohe Identifizierung mit dem eigenen Tun und den Anspruch an die Perfektion. Diese Identifizierung verbindet ihn mit den Zahntechnikern und Laboren am deutschen Markt.
In seinem sehr praxisnahen Vortrag erklärt er genau, wie mit dem ZENOTEC Titanbasen-System das Problem des fehlenden Emergenzprofiles bei Implantatarbeiten rationell und ästhetisch hoch zufriedenstellend, gelöst wird. Zum Einen erklärt er anhand seiner Powerpointpräsentation sehr detailliert, wie das praktische Vorgehen ist, zum Anderen wird live ein Modellscan durchgeführt und die Zuschauer können die virtuelle Planung verfolgen. Dieses sehr anschauliche Vorgehen versetzt die Zuschauer in die Lage, sich sehr schnell mit diesem neuen Aspekt bei Implantatrestaurationen auseinanderzusetzen und in der Lage zu sein, dies im Labor nachzuvollziehen.
Als Laborbesitzer mit Sitz bei Ulm sind für Hans Eisenmann auch die wirtschaftlichen Blickpunkte einer Arbeit wichtig. Für ihn beweist das Labor mit der Technik, das Emergenzprofil zu optimieren, seine hohe Kompetenz ein lange nicht gelöstes Problem, ästhetisch für den Patienten auszugleichen. Es stellt sich als hochwertiger und wichtiger Partner des Behandlers dar. Für die Anwender bleibt, mit nur geringen Kosten verbunden, die Wertschöpfung der individuell gefrästen Zirkonabutments im Labor. Wichtig wäre ihm zudem, dass die Labore in Deutschland enger zusammenrücken, zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Für ihn findet dieses Networking der Labore untereinander bisher viel zu wenig statt.
So hat der Münchner WIELAND-Stammtisch einmal mehr viele Aspekte
zusammengetragen. WIELAND Dental + Technik entwickelt Produkte und Materialien für die Zahntechnik und nicht gegen sie. Das ZENOTEC Titanbasen-System ist sehr praxisnah, einfach und effizient anzuwenden, um ein lange bestehendes Probleme plötzlich mit einfachen Mitteln ausgleichen zu können und den Zahnersatz ästhetisch noch hochwertiger zu machen.
Eine runde Fortbildung im kleinen Rahmen, bringt den Mehrwert für den zukünftigen geschäftlichen Erfolg.
Abbildungen:
Abb.1 ZTM Hans Eisenmann, spezialisiert auf Implantat- und CAD/CAM Restaurationen
Abb.2 Krone auf Implantat mit naturgetreuem Emergenzprofil
Abb.3 Nur vier verschiedene Scanaufbauten sind nötig
ZENOTEC Titanbasen
Individuelle Implantat-Prothetik mit CAD/CAM
An der Schnittstelle zwischen Implantat und Gerüst für eine hochwertige Prothetik liegt in Zeiten innovativer CAD/CAM-Fertigung ein bisher unentdecktes Erfolgspotential für das Labor. Bis heute werden herkömmliche systemabhängige Aufbauten eingesetzt – hochpreisig im Einkauf und zeitaufwendig in der Verarbeitung.
Fundierte WIELAND Labortests mit dem ZENOTEC CAD/CAM-System haben jetzt zu einer neuen und überzeugenden Lösung geführt: ZENOTEC Titanbasen, passend für viele führende Implantatsysteme, mit der Fähigkeit, die Herstellung hochästhetischer Aufbauten mit gingivagerechten Austrittsprofilen in kürzester Zeit zu realisieren.
Die Wirtschaftlichkeit solcher CAD/CAM-designter und gefertigter Zirkongerüste ist unerreicht. Und das Fraunhofer- Institut für Werkstoffmechanik hat das Titanbasensystem aus Scanabutment, Titanbasis, Labor- und Halteschraube, auf Kraftwirkung und Beständigkeit geprüft und uneingeschränkt positiv bewertet.
-
Titanbasen-Set made in Germany
-
Inklusive Labor- und Halteschraube
-
Präzise Passung zum Implantatsystem nach Wahl
-
Maximale Sicherheit – getestet am Fraunhofer Institut für Werkstoffmechanik
-
Umfassende, praxisnahe Klebestudie
-
Perfekt auf das ZENOTEC System abgestimmt
-
Maximal vier Scanaufbauten notwendig
Über WIELAND
Als bedeutender Anbieter dentaler Systemlösungen steht WIELAND mit großer Tradition für den Fortschritt in Zahnmedizin und Zahntechnik. Seit der Gründung im Jahr 1871 pflegen wir unsere Unternehmensphilosophie wie Tradition und Innovation, Qualität und Kundennähe. Zukunftsweisend integrierte Technologien und Materialien kennzeichnen heute unsere Kompetenz und Leistungsfähigkeit in der Prothetik. WIELAND bietet ein breites Angebotsspektrum von der CAD/CAM-Technologie über Dentallegierungen und Verblendkeramiken bis zur Galvanotechnik. Dank unserer weltweiten Präsenz finden Sie WIELAND stets in Ihrer Nähe – Ihren zuständigen Ansprechpartner direkt im Internet.
WIELAND Dental + Technik GmbH & Co.KG – www.WIELAND-international.com – Fon: 0800 – 943 52 63
WIELAND Dental + Technik GmbH & Co.KG
Marketing & Public Relations Xenia Rademacher
Schwenninger Str. 13
75179 Pforzheim
Fon: +49 7231 3705 - 190
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

