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BTI Biotechnology Institute: Breites Angebot an kurzen Implantaten bietet Zahnärzten optimale Flexibilität

Weniger ist mehr

Die kurzen Implantate von BTI zeichnen sich durch einen modifizierten Apex aus, damit das Implantat mit der maximalen Anzahl kompletter Windungen im Knochen verankert werden kann.
Bildquelle: BTI Deutschland

Für die implantologische Versorgung von Patienten mit fortgeschrittener Kieferatrophie bietet BTI Biotechnology Institute mit seinen kurzen und extra kurzen Implantaten eines der umfangreichsten Systeme am Markt. Die kurzen BTI-Implantate sind in reduzierten Längen von 5,5 bis 8,5 Millimetern in jeweils unterschiedlichen Durchmessern verfügbar. Damit bieten sie den Zahnärzten die optimale Flexibilität, die sie für die sichere und schonende implantologische Versorgung von schwierigen Ausgangssituationen mit wenig Knochenangebot benötigen. Knochenaufbaumaßnahmen, die mit einem höheren Komplikationsrisiko, längerer Heilungsphase und mehr Kosten verbunden sind, lassen sich in vielen Fällen durch den Einsatz kurzer BTI-Implantate vermeiden.

Die Kurzen von BTI zeichnen sich durch einen modifizierten Apex aus, damit das Implantat mit der maximalen Anzahl kompletter Windungen im Knochen verankert werden kann. Dadurch werden die Kräfte optimal auf die ersten Windungen des Implantats verteilt, sodass trotz der reduzierten Gewindelänge eine mit konventionellen Implantaten vergleichbare Langzeitstabilität erzielt wird.1 Die kurzen BTI-Implantate sind mit der innovativen UnicCa® Oberfläche ausgestattet, die nachweislich die biologischen Prozesse der Knochenregeneration und -integration des Implantats fördert – ein wichtiger Faktor in Fällen mit geringem Knochenangebot.

Abgestimmt auf das Inserieren kurzer Implantate hat Dr. Eduardo Anitua, Zahnarzt und Inhaber von BTI, einen Bohrer mit frontaler Schneide für die apikale Vorbereitung des Implantatbetts entwickelt. Das spezielle Bohrerdesign ermöglicht den optimalen Vorschub der extrakurzen Implantate, das kontrollierte Bohren gerade in der Nähe des nervus alveolaris inferior und das Erzielen einer hervorragenden Primärstabilität. Zudem empfiehlt Dr. Anitua ein langsames Bohren, um das sensible Knochengewebe vor Überhitzung zu schützen.

Literatur:

1. Shorts and Extra-shorts Implants Technique, loading protocol and design modifications; implant dialogue ID, Edition 1, Juni 2015:

Vertical Bone Growth around implantsTreatment of extreme reabsorption in sectors of the mandible, implant dialogue ID, Edition 1, Juni 2015:

Anitua E, et. al.: Five-Year Clinical Evaluation of Short Dental Implants Placed in Posterior Areas: A Retrospective Study, J Periodontal January 2008, S. 42ff

Literatur kann bei Tanja Burkhardt unter tanja.burkhardt@bti-implant.de angefordert werden.

www.bti-biotechnologyinstitute.de