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Der neue Standard für indirekte Composite-Restaurationen

GC GRADIA PLUS: Modulares Labor-Composite

GC GRADIA PLUS

Bad Homburg, 06. Dezember 2016. GRADIA PLUS ist das neue hochfeste, lichthärtende Nanohybrid-Composite des Materialspezialisten GC. Es wurde in enger Zusammenarbeit mit führenden Zahntechnikern speziell für die Anforderungen im Dentallabor entwickelt. Seine Keramikpolymer-Technologie sorgt für keramikähnliche Farbgebung, Glanz, Transluzenz ebenso wie für eine natürliche Opaleszenz. Ein weiteres Highlight ist das einzigartige Baukastenprinzip: Mit einer minimierten Anzahl an Basisfarben bietet es dank verschiedener Mischungs- und Schichttechniken große Individualisierungsmöglichkeiten – für mehr Effizienz, Flexibilität und Individualität.

GRADIA PLUS ist für eine Vielzahl an Anwendungen geeignet wie für metallfreie Inlays, Veneers, Jacketkronen, Verblendungen gerüstgestützter Kronen und Brücken sowie Implantatsuprastrukturen und Teleskoparbeiten. Dabei erfüllt es mit seinem keramikähnlichen Erscheinungsbild höchste ästhetische Anforderungen – unabhängig von der gewählten Technik: Es punktet vom multichromatischen Aufbau bis hin zum monolithischen Ansatz mit überzeugenden mechanischen Eigenschaften. Hierfür sorgt die innovative Keramikpolymer-Technologie mit hochdichten und homogen verteilten, ultrafeinen Füllern. Durch die hohe Abrasionsfestigkeit sowie verdichtete und glatte Oberflächen werden langlebige Restaurationen mit einer hohen Glanzstabilität so zum Kinderspiel.

Die Pasten des Systems unterscheiden sich je nach Indikation und Anwendungsbereich: Die Heavy Body-Massen sind ideal formbar und gewähren eine stabile Basis für den Aufbau von größeren Bereichen und bieten damit das ideale Gerüst für die Light Body-Pasten, die eine individuelle Charakterisierung in der Schichttechnik ermöglichen. Die GRADIA PLUS Lustre Paint-Farben wiederum kommen für die interne und externe Charakterisierung zum Einsatz. Sie bieten eine einfache Anwendung, langanhaltende Farben sowie Oberflächenglanz und darüber hinaus einen großen Widerstand gegen Abrasionen. Dabei lassen sich die Farben bequem mit einander vermischen, während die Konsistenz je nach Technikerwunsch mit der Lustre Paint-Verdünnungsflüssigkeit gesteuert werden kann.

Das einzigartige Baukastensystem von GRADIA PLUS gewährt zudem maximale Kontrolle über das Materialmanagement. Das System kann je nach Anforderung oder verwendeter Technik angepasst werden. Die reduzierte Anzahl an Basisfarben bei gleichzeitig optimierten Gestaltungmöglichkeiten durch individuelle Mischung und Schichtung der Farben eröffnet dabei noch mehr Raum für Kreativität und Individualität – bei minimierten Kosten.

Für die Polymerisation der Massen empfiehlt sich das neue multifunktionale Lichthärtegerät GC Labolight Duo. Mit ihm härten alle Materialien des GC Gradia Plus-Portfolios in sehr kurzer Zeit vollständig aus. „Duo“ steht dabei für die erfolgreiche Kombination von zwei Härtungsmethoden: Vorhärtung (Intervallmodus) und Endhärtung (Vollmodus).

Weitere Informationen zum modularen Composite-System GRADIA PLUS für indirekte Restaurationen sowie dem GC Labolight Duo finden Sie unter: www.gceurope.com